Künstler
Andy Korg
Titel
Cracks
Veröffentlichungsdatum
19.09.2025
ISRC
CBEYJ2534083
Format
Digital

Mit seiner neuen Single „Cracks“ veröffentlicht der Linzer Musiker Andy Korg einen elektrisierenden Synth-Pop-Track, der glitzernde Klangwelten mit unwiderstehlichen Hooks verbindet.

Inhaltlich erzählt der Song vom Zerbrechen einer Beziehung, die unzerstörbar schien. Euphorische Nächte, grenzenlose Träume und das Gefühl, unaufhaltsam zu sein – all das wird überlagert von der Erkenntnis, dass die „Risse“ von Anfang an vorhanden waren. Zeilen wie „You said it wouldn’t break / But cracks were always there“ bringen die Spannung zwischen Sicherheit und Zusammenbruch, Liebe und Verlust auf den Punkt.

Doch anstatt in Melancholie zu versinken, verwandelt „Cracks“ diese Geschichte in pure Energie. Treibende Rhythmen und schwebende Melodien machen aus Verletzlichkeit eine Hymne voller Befreiung, Euphorie und Tanzbarkeit.

Mit „Cracks“ zeigt Andy Korg, wie persönliche Erfahrungen zu universellen Hymnen werden können – Musik, die dazu einlädt, die Nacht durchzutanzen, das Fenster herunterzukurbeln und dem Horizont entgegenzufahren.

Downloads
biograFie
Andy Korg ist zurück:
Mit Ohrwürmern, die bleiben.

Nach einer achtjährigen kreativen Pause meldet sich Andy Korg zurück. Bekannt als Teil des legendären A.G.Trio und als Mitbegründer der Nachfolgeband Ages, hat er die österreichische und internationale Electrohouse- und Pop-Szene ein kleines Bisschen mitgeprägt.

Mit dem A.G.Trio, an der Seite von Roland von der Aist und Aka Tell, gelang ihm ein Nummer-eins-Hit auf FM4, war Soundpark Act des Jahres und dreimal für den Amadeus Award nominiert. Als für die drei Künstler das Genre nach mehreren internationalen Dance-Charts Platzierungen und Konzertreisen von Mexico bis Südkorea an Reiz verlor, wurde das Trio auf Eis gelegt. Stattdessen haben sie sich unter dem Namen Ages neu erfunden und ernteten mit dem Album „Roots“ hymnische Kritiken. Doch dann trennten sich ihre künstlerischen Wege, und sie nahmen sich eine verdiente kreative Pause.

Nach langer Auszeit und mit vollgeladenen kreativen Batterien, hat es Jürgen Oman - wie Andy Korg mit bürgerlichem Namen heißt,  wieder in den Fingerspitzen gejuckt. „Das Wichtigste für mich ist, dass mir das Produzieren wieder Spaß macht“, sagt er. Mit neuer Energie und frischem Ansatz schlägt er nun den Weg als Solokünstler ein und lässt sich dabei nicht in ein bestimmtes Genre zwängen. Die neuen Tracks sind elektronische Popmusik, mal mit Synth-pop Anleihen, mal mit einem Hauch von 80er-Jahre-Nostalgie. Eines jedoch haben sie alle gemeinsam: Ohrwurmpotential!