Mit Lift Me Up eröffnet Andy Korg das Musikjahr 2026 mit einem klaren, selbstbewussten Statement.
Nach einem sehr erfolgreichen Jahr 2025 setzt der österreichische Electronic-Pop-Künstler seinen Weg konsequent fort und schärft weiter sein Profil: emotional, rhythmusgetrieben und angesiedelt zwischen Club-Energie und introspektivem Pop.
Getragen von pulsierenden Drums und schimmernden Synthesizern verbindet Lift Me Up euphorische, cineastische Klangwelten mit einer subtilen dunklen Note – irgendwo zwischen der futuristischen Leichtigkeit von Empire of the Sun und der modernen Pop-Ästhetik von The Weeknd. Der Track fängt jenen Moment ein, in dem der Beat einrastet und alles andere in den Hintergrund tritt: Bewegung, Verbindung und das Gefühl, von Musik getragen zu werden.
Inhaltlich kreist Lift Me Up um das Spannungsfeld menschlicher Nähe – um das Auf und Ab, das Musik auslösen kann, wenn sie zugleich Orientierung verliert und Halt gibt. Es ist ein Song über Kontrollverlust und Wiederfinden, über das Loslassen und das Getragensein vom Rhythmus.
Am 23. Jänner 2026 erscheint Lift Me Up als erste Veröffentlichung des neuen Jahres und setzt den Ton für das nächste Kapitel von Andy Korg: fokussierter, emotionaler Electronic Pop mit klarer künstlerischer Handschrift und Blick nach vorne.

Nach einer achtjährigen kreativen Pause meldet sich Andy Korg zurück. Bekannt als Teil des legendären A.G.Trio und als Mitbegründer der Nachfolgeband Ages, hat er die österreichische und internationale Electrohouse- und Pop-Szene ein kleines Bisschen mitgeprägt.
Mit dem A.G.Trio, an der Seite von Roland von der Aist und Aka Tell, gelang ihm ein Nummer-eins-Hit auf FM4, war Soundpark Act des Jahres und dreimal für den Amadeus Award nominiert. Als für die drei Künstler das Genre nach mehreren internationalen Dance-Charts Platzierungen und Konzertreisen von Mexico bis Südkorea an Reiz verlor, wurde das Trio auf Eis gelegt. Stattdessen haben sie sich unter dem Namen Ages neu erfunden und ernteten mit dem Album „Roots“ hymnische Kritiken. Doch dann trennten sich ihre künstlerischen Wege, und sie nahmen sich eine verdiente kreative Pause.
Nach langer Auszeit und mit vollgeladenen kreativen Batterien, hat es Jürgen Oman - wie Andy Korg mit bürgerlichem Namen heißt, wieder in den Fingerspitzen gejuckt. „Das Wichtigste für mich ist, dass mir das Produzieren wieder Spaß macht“, sagt er. Mit neuer Energie und frischem Ansatz schlägt er nun den Weg als Solokünstler ein und lässt sich dabei nicht in ein bestimmtes Genre zwängen. Die neuen Tracks sind elektronische Popmusik, mal mit Synth-pop Anleihen, mal mit einem Hauch von 80er-Jahre-Nostalgie. Eines jedoch haben sie alle gemeinsam: Ohrwurmpotential!